Sonntag, 8. Juni 2014

Zalicus Updates Progress on Z944 Clinical Development

+++NEWS AUS DER ENERGIEPOLITIK+++

Zalicus Inc. , a biopharmaceutical company that discovers and develops novel treatments for patients suffering from pain, today reported successful results from a phase 1 clinical study to evaluate multiple modified-release formulations of Z944, a novel, oral, T-type calcium channel modulator in development for the treatment of pain....Zalicus Updates Progress on Z944 Clinical Development

Samstag, 7. Juni 2014

Russischer Energieminister zum Gasstreit mit Kiew: Ohne Bezahlung kein Rabatt - RIA Novosti

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Russischer Energieminister zum Gasstreit mit Kiew: Ohne Bezahlung kein RabattRIA Novost...Russischer Energieminister zum Gasstreit mit Kiew: Ohne Bezahlung kein Rabatt - RIA Novosti

EU-Kommission will South-Stream-Bau aufschieben


Die europäische Kommission schlägt vor, den Bau der russischen South-Stream-Gasleitung durch Südosteuropa vorübergehend auszusetzen, weil er nicht mit EU-Recht übereinstimmt.
Die EU-Kommission spricht sich dafür aus, den Bau der South-Stream-Pipeline erst fortzusetzen, wenn sie vollständig europäischem Recht entspricht. Wie eine Sprecherin der Energiekommission laut Medienberichten am 3. Juni erklärte, gibt es Differenzen, weil Russland auf der einen Seite mit EU-Gremien in einer Anfang des Jahres gegründeten Arbeitsgruppe über den Pipelinebau verhandele, auf der anderen Seite aber bei der Welthandelsorganisation (WTO) gegen das Energiepaket 3 der EU vorgehe. Deshalb wolle die europäische Kommission South Stream zwar nicht blockieren, aber das Projekt erst fortsetzen, wenn es mit europäischem Recht in Übereinstimmung gebracht sei.

Die Ukraine hofft indes sehr, dass South Stream nicht gebaut wird. Ministerpräsident Arseni Jazenjuk rief die Europäer dazu auf, den Pipelinebau zu blockieren.

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Juni 4, 2014

Josephine Bollinger-Kanne
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Gasag vor Konzessionsverlust

Die Vorentscheidung für die Vergabe der Gasnetzkonzession in Berlin ist gefallen: für die landeseigene Gesellschaft Berlin Energie und gegen den derzeitigen Konzessionsinhaber Gasag.
Ein überraschendes Ergebnis verkündete am 3. Juni Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum: Berlin Energie hat beim Auswahlverfahren für die Vergabe der Gaskonzession in der Hauptstadt am besten abgeschnitten. Die noch nicht operativ tätige Gesellschaft, von Berlin als landeseigener Akteur im Wettbewerb um die auslaufenden Konzessionen für das Strom- und das Gasnetz in der Hauptstadt gegründet, erreichte bei dem vom Finanzsenator geführten Vergabeverfahren 311 von 315 möglichen Punkten und kam damit vor dem Konzessionsinhaber Gasag, der 299 Punkte verbuchte, ins Ziel.

Das Angebot von Berlin Energie habe vor allem eine bessere Change-of-Control-Klausel enthalten, so der Senator. Dabei geht es um die Frage, was passiert, wenn das Unternehmen verkauft wird oder Gesellschafter wechseln. Darüber hinaus habe der Verfahrenssieger einen verbraucherfreundlicheren und günstigeren Netzbetrieb versprochen. Auch bei der Endschaftsregelung, die das Vorgehen beim Auslaufen der Konzession bestimmt, punktete Berlin Energie.

Den Kaufpreis für das Gasnetz, den Berlin Energie an die Gasag zu bezahlen hätte, bezifferte Nußbaum auf etwa 1 Mrd. Euro. Das Land müsste ihn über Kredite finanzieren. Am 17. Juni soll der Senat und danach das Abgeordnetenhaus endgültig über die Vergabe der Konzession entscheiden. Während von SPD-Seite mit großer Zustimmung für den Vorschlag des Finanzsenators zu rechnen ist, darf man auf das Verhalten des Koalitionspartners CDU, der sich bisher immer wieder gegen eine Rekommunalisierung sträubte, gespannt sein.

Berlin Energie will Netzmitarbeiter übernehmen



Ob die Gasag, wie mancher Abgeordnete vermutet, gegen eine Konzessionsvergabe an Berlin Energie klagt, steht noch nicht fest. „Wir sind überzeugt davon, dass Gasag/NBB im Sinne der Kriterien des Energiewirtschaftsgesetzes der beste Betreiber mit dem für die Interessen Berlins besten Angebot ist und wären extrem überrascht, wenn Senat und Abgeordnetenhaus in einem fairen, diskriminierungsfreien und an diesen Kriterien orientierten Verfahren zu einem anderen Ergebnis kämen“, erklärte das Unternehmen in einer ersten Stellungnahme. „Deshalb werden wir jetzt den weiteren Verlauf des Verfahrens abwarten, das Ergebnis inhaltlich und rechtlich bewerten und dann Stellung nehmen.“

Für die Gasag wäre der Verlust des Netzes ein schwerer Einschnitt. Vorstandschef Stefan Grützmacher bezeichnete die Wiedergewinnung der Konzession gegenüber E&M als Pflichtaufgabe, „weil das Netz einen wesentlichen Teil des Geschäfts und unserer Finanzierungsbasis für Zukunftsinvestitionen ausmacht“.

Der Geschäftsführer stellte gegenüber dem „Tagesspiegel“ in Aussicht, die Belegschaft des bisherigen Netzbetreibers NBB, es geht um rund 700 Mitarbeiter, ohne Wenn und Aber zu übernehmen. Diejenigen, die das Berliner Gasnetz bisher schon gut gemanagt hätten, sollten nicht die Leidtragenden des Konzessionswechsels sein.
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Juni 3, 2014

Peter Focht
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Gabriel lehnt Stichtagsverschiebung ab


Bundesenergieminister Sigmar Gabriel will keine Verschiebung der Stichtage der neuen EEG-Regelungen.
Es gebe zwar gute Argumente für die von Ländern wie Schleswig-Holstein und der Erneuerbaren-Branche gewünschte Verschiebung, sagte er am 3. Juni in Berlin. "Es gibt aber keine Spielräume" dafür. Man wolle eine Kostensteigerung der EEG-Umlage vermeiden, dies sei aber kein Streitpunkt, der zur Anrufung des Vermittlungsausschuss führe. Darüber sei er sich mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig einig.

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Juni 3, 2014

Angelika Nikionok-Ehrlich
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Energie & Management

EWE verlängert Beteiligungsangebot


Der Oldenburger Energieversorger EWE verlängert sein Angebot an Kommunen, sich an der EWE-Netzgesellschaft zu beteiligen.
Wie bei der Bilanzpressekonferenz im April angekündigt, wird die Oldenburger EWE AG Kommunen im nordwestlichen Niedersachsen, deren Netze das Unternehmen betreibt, in diesem Jahr eine weitere Möglichkeit zur Beteiligung an seiner Netzgesellschaft eröffnen. Bis Ende vergangenen Jahres hatten sich 64 Städte und Gemeinden in der Region Ems-Weser-Elbe für den Erwerb von Anteilen an der EWE Netz GmbH entschieden. Ursprünglich vorgesehen war, erst 2018 eine zweite Angebotsrunde einzuläuten.

Der Versorger hatte das Beteiligungsmodell 2013 aufgelegt, um Rekommunalisierungsüberlegungen in einigen Kommunen der Region ein finanziell attraktives Angebot entgegensetzen zu können. Doch der Zuspruch war nicht gerade üppig. Mit den eingelegten 30,5 Mio. Euro erwarben die 64 Kommunen gerade einmal 1,6 % an der Netzgesellschaft − möglich gewesen wären 4,9 %. Einige Städte und Gemeinden hatten auch über eine zeitlich zu enge Zeichnungsfrist für eine Beteiligung geklagt.

Nun legt EWE das gleiche Angebot wie im Vorjahr für 2014 noch einmal auf und hat dafür 288 Kommunen angeschrieben. Die Offerte richte sich an bislang unentschlossene Kommunen und an solche, die ihre 2013 erworbenen Anteile aufstocken möchten. Die Mindestbeteiligung pro Kommune beträgt 10 000 Euro. Die Anteile an EWE Netz werden 15 Jahre lang jeweils mit einer garantierten Dividende von 4,75 % verzinst.

Nach Angaben eines EWE-Sprechers erhofft sich das Unternehmen Zuspruch für das aktuelle Angebot vor allem in Ostfriesland. In den Landkreisen Aurich und Leer, in denen es lange nach einer Rekommunalisierung von Netzen ohne EWE-Beteiligung ausgesehen hatte, müssen Konzessionsvergaben noch einmal aufgerollt werden. EWE will sich erneut um die Konzessionen bewerben und sieht das Beteiligungsangebot als gutes Argument für die eigene Bewerbung.

Die EWE hält etwa 600 Strom- und Gasnetzkonzessionen in der in der Region zwischen Ems, Weser und Elbe.

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Juni 2, 2014

 Peter Focht
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Baake warnt vor Brüssel


Auf dem 6. Windbranchentag Baden-Württemberg appellierte Staatssekretär Rainer Baake an die Teilnehmer, sich auf Ausschreibungsmodelle ab 2017 fest einzustellen. Nicht das „Ob“, sondern das „Wie“ solle diskutiert werden, um Fehler, die andernorts gemacht wurden, zu vermeiden.
Intensiv wurden auf dem Treffen der Windmüller in Stuttgart das zukünftige Strommarktdesign und die EEG-Novelle diskutiert. Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stellte die Kernpunkte der Novelle aus Regierungssicht vor. Die Phase der Technologieförderung mit festen Einspeisevergütungen gehe jetzt zu Ende. „Diejenigen, die Anlagen bauen, müssen sich zukünftig auch um die Vermarktung ihres Produktes kümmern, so wie das in allen anderen Wirtschaftsbereichen auch der Fall ist.“

In den nächsten Jahren müssten die Erneuerbaren zum dominierenden Faktor im heimischen Stromsystem gemacht werden. „Es muss ein logisches Ganzes entstehen, das effizient ist und bezahlbar bleibt.“ Dazu trage das grundlegend reformierte EEG mit der Festlegung eines zuverlässigen Ausbaukorridors, Kostensenkungen und Abbau von Überförderung sowie der Heranführung der Erneuerbaren an den Markt bei.

Ausschreibungsmodelle richtig ausgestalten, nicht bekämpfen



Die Regierung konzentriere sich auf die kostengünstigen Technologien Wind und Photovoltaik, der Ausbau der teuren Stromerzeugung aus Biomasse, wo Vergütungen bis zu 25 Ct/kWh gezahlt würden, werde auf jährlich 100 MW gedeckelt. Onshore-Windkraft und die großen PV-Dach- und -Freiflächenanlagen würden in Zukunft unter 9 Ct/kWh bekommen. Baake: „Das ist nach unserer Einschätzung auskömmlich.“

Nach drei „beherzten Schritten“ würden alle bis auf die ganz kleinen Anlagen in die verpflichtende Direktvermarktung geführt. Das sei kein pauschaler Verweis an die Strombörse, sondern eine Prämie, die sich aus der Differenz zwischen der theoretischen Einspeisevergütung und dem mittleren Börsenpreis bemesse. Baake: „Es gibt jetzt einen Anreiz, die Anlagen so zu bauen und zu betreiben, dass der Wert des Stroms möglichst besser ist als der durchschnittliche Börsenpreis. Das ist wichtig als nächster Lernschritt für die ganze Branche.“

Diese gleitende Marktprämie sei ein Übergangsschritt zum System der Versteigerung ab 2017. Die Erfahrungen, die in anderen Ländern mit Ausschreibungsmodellen gemacht wurden, und die Erkenntnisse aus den Pilotausschreibungen bei großen PV-Freiflächenanlagen würden analysiert und berücksichtigt. Baake: „Wir schauen uns sehr genau an, was in anderen Ländern gut und was nicht funktioniert hat. Die Fehler, die andere gemacht haben, wollen wir nicht wiederholen. Aber wir dürfen durchaus von den positiven Beispielen lernen.“
Ausschreibungsmodelle beschrieb Baake als alternativlos. Seit April gelte die neue Beihilfeleitlinie im europäischen Binnenmarkt. Fördersysteme seien ab 2017 nur noch auf der Basis von Ausschreibungen zulässig. Im alten System riskiere man ein Beihilfeverfahren der EU-Kommission mit der möglichen Rückzahlung bereits ausbezahlter Fördergelder.

„Nehmen Sie Brüssel ernst“, appellierte Baake an die Teilnehmer. „Wir sind gut beraten, uns jetzt offensiv darum zu kümmern, wie wir das Ausschreibungsmodell richtig ausgestalten und keine Zeit mehr darauf zu verschwenden, wie wir die Ausschreibung bekämpfen. Diejenigen, die glauben, das machen zu müssen, werden nicht gewinnen.“

Warnung vor Übernahmeautomatismus aus den Pilotausschreibungen



Helmfried Meinel, Ministerialdirektor im baden-württembergischen Umwelt- und Energieministerium, warnte, dass es keinen Übernahmeautomatismus aus den Pilotausschreibungen im Bereich der Freiflächen-PV geben dürfe. Wind habe sehr viel längere Planungszeiten als PV. Auch bei der Windkraft müsse es Probeläufe geben, Auswirkungen eines Systemwechsels müssten gründlich erfasst werden.

Meinel mahnte, ein überhasteter Umstieg berge eine Vielzahl von Risiken für Verbraucher, Versorgungssicherheit, aber natürlich auch für die Kostenentwicklung. „Ich möchte ganz eindringlich für einen intensiven und ergebnisoffenen Dialog über ein zukunftsfähiges Strommarktdesign werben, bei dem wir die Stereotypen beiseite lassen und mit Augenmaß an die Sache herangehen.“

Dem schloss sich auch BWE-Vizepräsident Klaus Schulze-Langenhorst an. Er verwies auf negative Erfahrungen mit Ausschreibungsmodellen in Brasilien, den Niederlanden, Italien und Südafrika und nannte Nachteile wie begrenzte Akteursvielfalt, Untererfüllung der Zielvorgaben, sehr niedrige Umsetzungsraten, fehlende Kosteneffizienz. Man lasse sich aber gerne von Besserem überzeugen und wolle mit dem Energieministerium konstruktiv ein Modell erarbeiten, das diese Negativpunkte vermeidet.
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April 4, 2014

Reinhard Siekemeier
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Freitag, 6. Juni 2014

Hilfspaket für die Wasserkraft - Basler Zeitung

+++NEWS AUS DER ENERGIEPOLITIK+++

Hilfspaket für die WasserkraftBasler ZeitungUnterstützen wollen die Energiepolitiker aber nur Investitionen in Zubauten, während die Branche auch Hilfe für die Erneuerung bestehender Anlagen verlangt. Doch die Energiepolitiker wollen nicht «die Falschen belohnen», wie Grunder sagt: Einige ...and more »...Hilfspaket für die Wasserkraft - Basler Zeitung

Mittwoch, 4. Juni 2014

EU begrüßt Obamas Klimavorstoß - EurActiv.de

EurActiv.deEU begrüßt Obamas KlimavorstoßEurActiv.deDie EPA erwartet von der neuen Gesetzgebung Einsparungen von 8 Prozent bei den Stromrechnungen. Außerdem könnten 6.600 frühzeitige Todesfälle, 150.000 Asthmaanfälle bei Kindern, und bis zu 490.000 verpasste Arbeits- und Schultage verhindert ......EU begrüßt Obamas Klimavorstoß - EurActiv.de

Dienstag, 3. Juni 2014

Oettinger: South-Stream-Verhandlungen nur unter klaren Bedingungen möglich - 02elf Düsseldorfer Abendblatt

02elf Düsseldorfer AbendblattOettinger: South-Stream-Verhandlungen nur unter klaren Bedingungen möglich02elf Düsseldorfer AbendblattIn einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sagt EU-Energiekommissar Günther Oettinger, dass die Gespräche zum Stillstand gekommen seien, weil Russland die EU-Ener...Oettinger: South-Stream-Verhandlungen nur unter klaren Bedingungen möglich - 02elf Düsseldorfer Abendblatt

Solarworld will wieder Fahrt aufnehmen

Nach einem drastischen Schuldenschnitt hat Firmenchef Frank Asbeck angekündigt, im kommenden Jahr wieder Gewinne einfahren zu wollen. Das Management der Solarworld AG ist nach dem drastischen Kapital- und Schuldenschnitt erstmals wieder vor die Aktionäre getreten. Das Bonner Unternehmen sieht sich wieder gut aufgestellt. "Wir kommen nicht nur in ruhigeres Fahrwasser, wir nehmen auch massiv Fahrt auf", sagte Asbeck bei der Hauptversammlung am 30. Mai in Bonn. Der europäische Markt schrumpfe zwar und die Musik spiele mittlerweile in den USA, Japan und in China. Laut Agenturmeldungen will Asbeck im kommenden Jahr dennoch wieder Gewinne einfahren. Dazu soll die von Bosch übernommene Zell- und Modulproduktion im thüringischen Arnstadt beitragen. Für neue finanzielle Stabilität sorge der Eintritt des Emirats Katar, dass mit dem Unternehmen Qatar Solar Technology nun größer Einzelaktionär sei, so Asbeck.

Solarworld erwartet positives Ergebnis

Solarworld will außerdem mit einer eigenen Fertigung in den USA vom Boom in Übersee profitieren. Der Unternehmenschef geht von einem Wachstum des weltweiten Photovoltaikmarktes aus, mit einem Schwerpunkt in Asien und in den USA. Allein im ersten Quartal seien in den USA fast so viele Neuanlagen installiert worden wie in dem rückläufigen Markt Deutschland für das ganze Jahr 2014 erwartet wird, sagte Asbeck auf der Hauptversammlung laut der Deutschen Presseagentur (dpa). Solarworld habe bis Ende Mai mehr als die Hälfte seines geplanten Absatzes für das Gesamtjahr von 820 MW bereits eingefahren. Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet das Unternehmen mit einem positiven Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in Höhe von 10 Mio. Euro. Mithilfe eines Kapital- und Schuldenschnitts hatte Solarworld im Frühjahr seinen Schuldenberg um mehr als die Hälfte auf 427 Mio. Euro verringert. Dabei mussten Aktionäre und Gläubiger hohe Verluste hinnehmen.
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Mai 30, 2014
Heidi Roider

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Eon kauft Gas in Katar

Eon kann in den nächsten drei Jahren bis zu 2 Mrd. m3 verflüssigtes Erdgas (LNG) vom Gasproduzenten RasGas in Katar über das britische Terminal Isle of Grain beziehen.Eon und die katarische RasGas Company Limited haben einen flexiblen Mittelfristvertrag mit sofortiger Wirkung über die Lieferung von verflüssigtem Erdgas (LNG) aus Katar zum britischen Terminal Isle of Grain unterzeichnet, teilten die beiden Unternehmen am 28. Mai mit. Über die dreijährige Vertragslaufzeit könnten bis zu 2 Mrd. m3 Erdgas geliefert werden. Eon Global Commodities, die Beschaffungseinheit des Düsseldorfer Konzerns, ergänzt mit diesem Vertrag ihr LNG-Portfolio. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen mit Pieridae Energy LNG-Lieferungen aus Kanada ab 2020 und mit Qatargas einen Kontrakt, der ab diesem Jahr gilt, vereinbart. Eon hat in Terminals in Großbritannien, in den Niederlanden und in Spanien Kapazitäten für den Import von jährlich bis zu 7 Mrd. m3verflüssigtem Erdgas gebucht und ist Teilhaber an einem Terminal in Italien. Der Konzern sieht in LNG eine gute Möglichkeit, seine Gashandelsaktivitäten weiter auf globaler Ebene zu flexibilisieren. „Dass wir in einem sich rasch wandelnden LNG-Markt einen Vertragsabschluss erzielen konnten, der die Bestrebungen unserer beiden Unternehmen unterstützt, freut uns sehr“, erklärte Christopher Delbrück, CEO der Eon Global Commodities SE, in der gemeinsamen Mitteilung der beiden Unternehmen. Darüber hinaus könne mit dem jüngsten Geschäft die „Regasifizierungsposition in Großbritannien“ genutzt werden. „In den vergangenen 20 Jahren haben wir unsere größten Stärken – Verlässlichkeit, Lieferfähigkeit und Flexibilität – unter Beweis stellen können“, wird Hamad Rashid Al Mohannadi, CEO der RasGas, zitiert. Katar besitze die drittgrößten Gasreserven der Welt und habe sich durch den Auf- und Ausbau einer beeindruckenden Infrastruktur für den LNG-Export als weltweiter Marktführer im Flüssigerdgasbereich etabliert, so die Mitteilung weiter. RasGas verfüge über Kapazitäten für den Export von jährlich insgesamt rund 51 Mrd. m3 LNG und beliefere Länder in Europa, Asien, Nord- und Südamerika.
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Montag, 2. Juni 2014

Warum der Strom immer teurer wird - Schwäbische Zeitung

RP ONLINEWarum der Strom immer teurer wirdSchwäbische ZeitungDie EEG-Umlage wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Demnach müssen die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB)...Warum der Strom immer teurer wird - Schwäbische Zeitung

Sonntag, 1. Juni 2014

Spanien will mexikanisches Flüssiggas für die EU importieren - Tiroler Tageszeitung Online

Spanien will mexikanisches Flüssiggas für die EU importierenTiroler Tageszeitung OnlineDie jüngste Energiereform sowie die Entdeckung neuer Gasvorkommen bewertete García-Margallo bei seinem Besuch in Mexiko positiv. „Das eröffnet großartige Möglichkeit...Spanien will mexikanisches Flüssiggas für die EU importieren - Tiroler Tageszeitung Online